Outdoorpartner Eppenstein
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Eppenstein" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Eppenstein: Gemeinde: Eppenstein
Bundesland: Steiermark
politischer Bezirk: Judenburg (JU)
PLZ: 8741
Seeh├Âhe: 736
Gemeindefl├Ąche: 57.53 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Paisberg Eppenstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Deixelberg Eppenstein
Im Tal: H├Âlltal Eppenstein

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"Eppenstein" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Eppenstein": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Eppenstein:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:
Vetterbach
Schwarzenbach
Siedingerbach
Krugbach
Eberdorferbach

Info/Platz:
andere Gemeinden:
S├Âchau Outdoorpartner
Pfarrwerfen Outdoorpartner
Laterns Outdoorpartner
Thurn Outdoorpartner
Kramsach Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Eppenstein:
Katastergemeinde (KG):
Schoberegg
Schoberegg
Katastralgemeindenummer 65030 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62004 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8741 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8742
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Judenburg
BG-Code 6201

Katastergemeinde (KG):
M├╝hldorf
M├╝hldorf
Katastralgemeindenummer 65018 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62004 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8741 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8742
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Judenburg
BG-Code 6201

Katastergemeinde (KG):
Schwarzenbach
Schwarzenbach
Katastralgemeindenummer 65407 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62004 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8741 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8742
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Judenburg
BG-Code 6201

Ortschaft:
Schwarzenbach am Gr├Â├čing Eppenstein
Eppenstein Eppenstein
Gr├Â├čenberg Eppenstein
Schoberegg Eppenstein
M├╝hldorf Eppenstein



Siedlungen:
Ehrenbauer,
Kohlplatz,
Moar zu Wind,
Siedinger,
Gopitzm├╝ller,


Eppenstein.Geschichte.

Der Ort M├╝hldorf wurde 1482 erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Die Eisenverarbeitung in Kathal, das 1305 als die Kateyl erw├Ąhnt wurde, hatte ├╝berregionale Bedeutung. In Eppenstein gab es im 15. Jahrhundert zwei H├Ąmmer. Im 18. Jahrhundert wurden die Erzeugnisse, Sensen und Sicheln, bis nach Mitteldeutschland, in die Schweiz und nach Siebenb├╝rgen verkauft. Im 19. Jahrhundert kam es dann zum Niedergang der Eisenindustrie.Die heutige Gemeinde Eppenstein entstand 1965 durch die Zusammenlegung der Gemeinden M├╝hldorf, Schwarzenbach am Gr├Âssing und Schoberegg mit Teilen von Allersdorf. Als Namen w├Ąhlte man den des alten Markgrafen- und Herzogsgeschlechts der Eppensteiner.

Quellenangabe: Die Seite "Eppenstein.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 17:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Burg Eppenstein
Schwarzenbach am Gr?┬Â??ing
Gr?┬Â??enberg (Gemeinde Eppenstein)
M?┬╝hldorf (Gemeinde Eppenstein)
Eppenstein


Die Seite Kategorie: Eppenstein aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie
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Eppenstein.Politik.Gemeinderat.

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 11 ├ľVP
  • 4 SP├ľ
[1]

Quellenangabe: Die Seite "Eppenstein.Politik.Gemeinderat." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 17:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Eppenstein.Geografie.Geografische Lage.

Die Gemeinde Eppenstein liegt n├Ârdlich des Obdacher Sattels im engen Tal des Granitzenbaches, einer wichtigen Verbindung vom K├Ąrntner Lavanttal ins steirische Murtal.Nachbargemeinden sind, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn: Reifling, Maria Buch-Feistritz, Weisskirchen in Steiermark, Reisstrasse, Amering und Sankt Wolfgang-Kienberg.

Quellenangabe: Die Seite "Eppenstein.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 17:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Eppenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.

Auf einem Felsen ├╝ber dem Ort befindet sich die Burgruine Eppenstein, im Mittelalter Sitz der Eppensteiner, unter anderen des K├Ąrntner Herzogs Heinrich III.

Quellenangabe: Die Seite "Eppenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 17:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-P├Âls ist die s├╝dlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im ├Âsterreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km s├╝dlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde geh├Ârt zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im G├Âlsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Nieder├Âsterreich. Die Fl├Ąche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fl├Ąche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt P├Âlten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der h├Âchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seeh├Âhe, auf welchem sich auch das legend├Ąre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzh├╝tten: Liasenb├Ândl, Hainfelderh├╝tte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der G├Âlsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, G├Âlsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erw├Ąhnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 18. M├Ąrz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenh├Ąuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegr├╝ndete Verein "Burg Hartenstein AG?ÔéČ? hat sich die Erhaltung der Burg sowie ├Âffentliche Zug├Ąnglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Schwarzenbach am Gr├Â├čing,
M├╝hldorf,
Gr├Â├čenberg,
Eppenstein,
Schoberegg,
H├Âfe:
Schuppererh├╝ttehof,
Gopitzm├╝llerhof,
Rieserhof,
Gschirrmoarh├╝ttehof,
St├╝cklerhof,

Siedlung:
St├╝cklersiedlung,
Fuchssiedlung,
Kathalwirtsiedlung,
Schuppererh├╝ttesiedlung,
Winklerh├╝ttesiedlung,
J├Âllistra├če,
Fuchsh├╝ttenstra├če,
Hubmoarstra├če,
Kamperstra├če,
Ehrenbauerstra├če,

Wege:
Brandnerweg,
Stockerweg,
Rieserweg,
Steinerweg,
W├Âlflerweg,